Telekommunikationsausrüster

Fotoablage nach OTO-ID
automatisieren

Bei der Dokumentation von Glasfaserinstallationen fielen pro Objekt schnell hunderte Fotos an. Diese mussten anschliessend manuell gesichtet, nach OTO-ID sortiert und in die richtigen Ordner abgelegt werden. Genau diesen administrativen Zwischenschritt haben wir vereinfacht und automatisiert.

Worum es in diesem Praxisbeispiel geht

Wie sich eine manuelle Fotoablage mit klaren Workflows automatisieren lässt

Überall dort, wo grosse Mengen an Bildern manuell geprüft, sortiert und in Ordnerstrukturen abgelegt werden müssen, entsteht schnell hoher administrativer Aufwand. Dieses Praxisbeispiel zeigt, wie sich eine wiederkehrende Fotoablage automatisieren lässt, damit weniger Handarbeit, weniger Fehlerpotenzial und mehr Struktur im Alltag entstehen.

Ausgangslage

Viele Fotos, viel Handarbeit, unnötiger Verwaltungsaufwand

Der Telekommunikationsausrüster erstellt bei Installationen von Glasfaserleitungen, OTO-ID-Steckdosen und Verkabelungen eine umfangreiche Fotodokumentation. Pro Wohnung entstehen dabei meist 3 bis 5 Bilder. Bei grösseren Häusern, Siedlungen oder Hochhäusern kommen schnell über 300 Fotos pro Objekt zusammen.

Das Problem im Alltag

Nach Abschluss der Arbeiten musste die Sachbearbeitung alle Bilder manuell durchsehen, für jede OTO-ID einen eigenen Ordner erstellen und die passenden Fotos einzeln zuordnen.

Hunderte Bilder pro Objekt
Manuelle Sichtung und Sortierung
Ordner pro OTO-ID von Hand anlegen
Hoher Zeitaufwand und Fehlerpotenzial

Warum das kritisch war

Die Arbeit war repetitiv, zeitintensiv und band wertvolle Kapazität in der Administration. Gleichzeitig war die saubere Zuordnung der Bilder essenziell für Dokumentation und Nachvollziehbarkeit.

Wiederkehrende manuelle Schritte
Abhängigkeit von Einzelpersonen
Fehlerrisiko bei grosser Bildmenge
Wenig Zeit für wichtigere Aufgaben
Aufwand sichtbar machen

Wie schnell sich manueller Aufwand summiert

Die folgende Berechnung dient als grobe Orientierung. Sie zeigt, wie schnell sich wiederkehrende manuelle Zwischenschritte im Verhältnis zu einer automatisierten Lösung summieren können.

100 pro Projekt
7 Minuten
30 pro Jahr

Was eingerechnet ist

• Bilder sichten und prüfen

• Ordner erstellen

• Fotos zuordnen und ablegen

• Bilder verkleinern / optimieren

Grobe wirtschaftliche Einordnung

So lässt sich der Aufwand einordnen

Manueller Aufwand pro Projekt

11.7 Stunden

Geschätzter Aufwand pro Jahr

CHF 11’515

Abo-Kosten pro Jahr

CHF 3’588

Mögliche Entlastung im Verhältnis zum Abo

CHF 7’927

Zusätzlicher Effekt

Reduzierter manueller Aufwand bedeutet nicht nur weniger Kosten, sondern auch mehr Zeit für Kunden, Qualität und andere wertschöpfende Aufgaben.

Bei 100 OTO-IDs, 7 Minuten Aufwand und 30 Projekten pro Jahr entsteht ein geschätzter manueller Aufwand von rund CHF 11’515 jährlich. Diese Zeit fehlt gleichzeitig für wertschöpfende Aufgaben im Betrieb.

Die Werte dienen als grobe Orientierung. Je nach Objekt, Bildmenge und Prozess können Aufwand und Potenzial abweichen.

Unsere Lösung

Automatische Zuordnung und saubere Ablage nach OTO-ID

Gemeinsam wurde ein Ablauf aufgebaut, der die Bilder automatisiert verarbeitet, die OTO-ID erkennt und die passende Struktur direkt selbst erstellt. Für jede erkannte OTO-ID wird automatisch ein Ordner angelegt, bevor die entsprechenden Fotos korrekt abgelegt werden.

Zusätzlich werden die Bilder im Prozess speicheroptimiert verarbeitet, sodass der benötigte Speicherplatz reduziert wird und die Ablage langfristig sauber und effizient bleibt. So entfällt ein grosser Teil der manuellen Nachbearbeitung.

1

Bilder erfassen und zentral ablegen

Die Mitarbeitenden fotografieren ihre Arbeit wie gewohnt vor Ort und laden die Bilder im entsprechenden Projekt in Dropbox hoch, im Ordner „OTO-ID“ der jeweiligen Liegenschaft.

2

Automatisch erkennen und verarbeiten

Der Workflow prüft in regelmässigen Abständen die relevanten Dropbox-Ordner, erkennt neue Bilder und identifiziert die passende OTO-ID automatisch.

3

Struktur aufbauen und optimiert ablegen

Für jede erkannte OTO-ID wird automatisch die passende Ordnerstruktur erstellt. Danach werden die Bilder korrekt abgelegt und gleichzeitig speicheroptimiert verarbeitet.

Ergebnis

Weniger manuelle Sortierarbeit, mehr Zeit für wertschöpfende Aufgaben

Die manuelle Sichtung und Zuordnung grosser Fotomengen wurde stark reduziert. Dadurch sinkt nicht nur der administrative Aufwand, sondern auch die Fehleranfälligkeit bei Ablage und Dokumentation.

Deutlich weniger Handarbeit in der Administration
Saubere und konsistente Ordnerstruktur
Schnellere Verfügbarkeit der Dokumentation
Was man daraus mitnehmen kann

Gerade bei wiederkehrender Dokumentation liegt oft viel Potenzial

Wo grosse Mengen an Bildern, Dokumenten oder Daten immer wieder manuell gesichtet, sortiert und abgelegt werden, lassen sich mit klaren Workflows oft schnell spürbare Entlastungen schaffen.

Weiterführende Seiten

Passende Einblicke und Leistungen

Mehr reale Beispiele findest du auf unserer Seite mit Praxisbeispielen für Automatisierung in KMU.

Wenn du wissen möchtest, wie wir solche Themen grundsätzlich angehen, findest du auf unserer Leistungsseite mehr zu Prozessanalyse, Automatisierung und KI-Workflows.

Nächster Schritt

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